Visionen
Wenn es uns gelingt, über das Leid, das wir erfahren haben
und aus dem heraus wir die Selbsthilfegruppen gegründet haben
die Umwelt, die sozialen Strukturen und das Miteinander so zu verändern,
dass ein gesünderes, sozial reicheres und vielfältigeres Leben
möglich ist, in dem körperliche, geistige und soziale Einschränkungen
nicht ausgegrenzt werden, dann haben wir viel erreicht. Wenn ich
davon ausgehe, dass es so etwas wie einen siebten Sinn, eine durch Einschränkung
geschärfte Wahrnehmung und Emotionalität gibt, also Fähigkeiten,
die aus Einschränkungen geboren werden und die auf dieser Seite über
das - "Normale hinausgehen - wenn wir diese Fähigkeiten,
Wahrnehmungen, Beobachtungen und Handlungen zusammenbringen, dann müsste
da etwas ganz Besonderes bei herauskommen. Lasst uns den Fokus auf
eine positive Zukunft, auf Miteinander und nicht Gegeneinander, kurz
auf Lebensfreude richten und sehen, was wir verändern können
und wie wir vorgehen können, um dieses Ziel zu erreichen. ---------
LaLoba ~ La Que Sabé - über den Knochen den Canto Hondo sing ~
--------- Mein Spirit der Wolf
(Übersetzung)

Ich war dort für Stunden jeden Tag für
Monate, Jahre Langsam näherte er sich
Hat mich angeschaut Er fühlte meine Gefühle
Ich fühlte die seinen Wir waren Eins,
aber konnten uns nicht finden Ich liebte ihn Er vertraute mir
Ich sah seine Schönheit Ich bewunderte seine Freiheit Er beklagte meine Traurigkeit Und fühlte mein Elend Ich sprach
zu ihm, sanft wie Seide darüber, wie
ich litt Manchmal weinte ich, häufig weinte ich
Er saß ruhig und hörte zu Es schien als würde
Er verstehen Als er es wagte näher zu kommen und mich zu beschnuppern
Ließ mich meine Hand durch sein weiches Fell streicheln
Man konnte ein Heulen hören Als ich es wagte
Der Wolf gab mir die Stärke zu wagen einen Schritt vorwärts zu gehen
meinen Schrei hören zu lassen Er war meine Stärke
und mein Mut Er war getrennt von mir
Er war mein Spirit... Autor: Camilla M. Drakenborg,elfwood
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Vor einigen Jahren fand ich Anschluß zum Arbeitskreis
im Frauenforum am Wohnort und initiierte hier "Hilfe zur Selbsthilfe".
Einige umwälzende Ereignisse meines bisherigen Lebens wurden bekannt und
frau bat mich, darüber zu berichten: Ich bin eine "Universal Reactor",
d.h. chemikaliengeschädigt, Chemikaliensensibel wahrscheinlich
schon länger als bisher angenommen, Recherche ergab erste Belastungen durch
intensiven Salmiakgeist-Kontakt in der Lichtpauserei im Ausbildungsbetrieb, permanent
täglich über 2 Jahre. Weitere wurden bekannt 1984: Anamnese und
Testungen Klinische Ökologie, bei Dr. Runow, IfU Bad Emstal, später
nochmal bei Dr. Friedrichsen - damals Inzell. Toxine: Parfüm
und die darin verwendeten synthetischen Duftstoffe -Moschusverbindungen-, (während
es mir nichts ausmacht, an meinen Duftrosen im Garten zu riechen). Salmiakgeist:
Kreislauf, Stimmbänder, Kehlkopf, Bronchien; Amalgam: verschiedenste
Symptome, Mercurialismus: Kopfschmerzen, Haarausfall, nächtlicher Speichfluß
(Entfernung und mehrere homöopathische Ausleitungen, Kieferbehandlung steht
noch an); Autoabgase = Benzol; Lösungsmittel = Büromaterialien (Tipp-Ex,
Filzschreiber, Text-Marker, Kohlepapier, Durchschreibe-Papiere, Druckerschwärze,
Toner); Desinfektionsmittel = Ethanol, Formaldehyd, Phenol; Holzschutzmittel =
Lindan, PCP u.a. (Xylademon, Xyladecor); Medikamente = sowohl Wirk- (ASS,Paracetamol),
als auch Zusatz- und Konservierungsstoffe (Sulfite, Parabene) und einige andere
(Psychopharmaka = u.a. Alival - s.Fernsehsendung Monitor: Gesucht wird....
eine Todesursache - ich hatte Glück - ) dazu noch Fungizide, Herbizide
= Maisanbau, Pestizide = Obst- und Weinanbau, Wachstumshemmer = Cyolhalm, Chlormequat
(Verwendung im Getreideanbau und bei Lagerung von Feldfrüchten -Kartoffel-).
Es entwickelte sich dadurch bedingt das Krankheitsbild multipler Allergien
mit Betroffenheit der oberen und unteren Luftwege, Magen- und Darmsymptomatik,
Muskeln und Gelenke, Lymph- system, Haut, Herz und Kreislauf und im weiteren Verlauf
jetzt noch eine Toxische Polyneuropathie. Intoxikationsort: Ursächlich
- wer weiß das jetzt noch? Es hätte jeder Bereich sein können,
Risiken gab es sowohl am Arbeitsplatz, im Wohnumfeld, durch die frühere Ernährung,
ärztl. Behandlungen,
als
auch bei meinem früheren Hobby (Bleiverglasung und Tiffany-Art).
Diese Bereiche geben jeder für sich alleine eine abendfüllende Schilderung
- vielleicht mal demnächst oder wer diesbezüglichen Rat braucht - per
Mail: LaLoba dot Wolfshoehle at gmx dot de. Gesundheitliche Schädigungen: Allgemeine
Infektanfälligkeit. Ich war asthmakrank. Ab und zu plagen mich allergische
Konjunktivitis, Rhinitis, Gehör; Neurodermitis (endogenes Ekzem); Nahrungsmittelallergien,
Allergische Arthritiden (Gelenkbeschwerden), sowohl Sofort-Reaktionen vom Typ
I und Typ-I-Reaktionen mit verzögerter Wirkung, als auch Reaktionen vom klassischen
Spättyp auf viele alltägliche ganz normale Stoffe, sowie die zuvor erwähnten,
heutzutage gängigen Chemikalien und sogar auf Medikamente, also P A R (pseudo-allergische
Reaktionen), ab und zu die ganze Candida-Symptomatik rauf und runter. Lymphsystem,
Kreislauf, Herz, Darm, Muskeln, Gelenke. Parfümallergie. Seit Nov.1999 gibt
es dann noch die schulmedizinisch gesicherte Diagnose Toxische Polyneuropathie"
durch Amalgam und Holzschutzmittelbelastung (ich hab das Gift bei unserem Eigenheimbau
selbst verstrichen). Anzahl der medizinischen Befunde: Irgendwann
hörte ich auf, sie zu zählen Schwerbehindert zu: 60 % MCS anerkannt:
behandelnder Arzt am Wohnort unterschrieb und stempelte den MCS-Ausweis der MCS-SH-Gruppe.
Keine weiteren Anträge gestellt (seit 1992 seitens BfA Erwerbsunfähigsrente
bewilligt bei vorangegangener Klage meinerseits zuletzt vor dem Landes-Sozialgericht
Essen, rückwirkend auf 1988 (Rentenantragstellung). Symptome
heute bei Chemikalienkontakt: Kreislaufbeschwerden, versagende Stimmbänder,
Kehlkopf; Bronchitiden; Mercurialismus: Kopfschmerzen, Haarausfall, nächtlicher
Speichfluß. Es entwickelte sich ein Krankheitsbild multipler Allergien mit
Betroffenheit der oberen und unteren Luftwege, Magen- und Darmsymptomatik, Muskeln
und Gelenke, Lymphsystem, Haut, Herz und Kreislauf. Toxische Polyneuropathie.
Auf diese Chemikalien reagiere ich heute am schlimmsten: Salmiakgeist,
Parfüm, Amalgam, Autoabgase = Benzol; Lösungsmittel = Büromaterialien
(Tipp-Ex, Filzschreiber, Text-Marker, Kohlepapier, Durchschreibe-Papiere, Druckerschwärze,
Toner; Desinfektionsmittel = Ethanol, Formaldehyd, Phenol; Holzschutzmittel =
Lindan, PCP u.a. (Xylademon, Xyladecor); Medikamente = sowohl Wirk- (ASS,Paracetamol),
als auch Zusatz- und Konservierungsstoffe (Sulfite, Parabene) und einige andere
(Psychopharmaka = u.a. Alival -s.Fernsehsendung Monitor: Gesucht wird.... eine
Todesursache - ich hatte Glück-) und auch Fungizide, Herbizide = Maisanbau,
Pestizide = Obst- und Weinanbau, Wachstumshemmer = Cyolhalm, Chlormequat (Verwendung
im Getreideanbau und bei Lagerung von Feldfrüchten -Kartoffel-). Was
hat gesundheitlich am besten geholfen: Vermeidung der erkannten Risiken.
Ganzheitliches Denken und Handeln: Am 1.2.94 hatte ich Gelegenheit, den AVE
Allergieverein in Europa e.V. beim Frauenforum Overath mit einem Referat vorzustellen.
Zurückblickend kann ich sagen, daß das Thema dieses Abends "Allergien":
-Ganzheitliches Denken und Handeln- für mich zur Lebensnotwendigkeit wurde,
um überhaupt bestehen zu können. Irgendwann in den letzten Jahren
zog ich Bilanz und wußte, daß es wie bisher nicht weitergehen konnte.
Schulmedizinisch "austherapiert", gab es nur noch diese ganzheitliche
Richtung, die meiner jetzigen Erfahrung nach für mich die einzig erfolgversprechende
ist. Wege dorthin gibt es viele. Ich selbst mußte mehrere Schritte
und Wege kombinieren. Ich fand viele Möglichkeiten, viele Verfahren. Ich
informierte mich, lernte andere Menschen und Ansichten, andere Therapieformen,
andere Anschauungsweisen kennen. Ich sondierte und probierte, begann mein Leben
umzukrempeln: Änderte mein Wohnumfeld, meine Ernährung, meine Lebensweise,
die Therapien. Um manche verordnete Therapie mußte und muß ich
auch heute noch zwecks Gewährung (Erstattung gab es nur früher) durch
die Krankenkasse hart kämpfen. Vieles was geholfen hat bzw. auch heute
noch hilft, mein Leben etwas erträglicher zu gestalten (sei es mein Umfeld
oder Medikation) ist nur durch privaten finanziellen Einsatz zu realisieren -
d.h. ich mache jeden Monat eine Zwangsspende an die Krankenkasse. Vorstehende
Ausführungen sind nur als Überblick zu betrachten, als Möglichkeiten
ganzheitlicher Therapien - als Denkanstöße. Frau/Mann müssen sich
ihren ganz persönlichen Weg suchen, oft ist es auch erst eine Kombination
aus mehreren Therapien, die den Erfolg bringt. Ganzheitliche Erfahrungsheilkunde
lehrt auch, daß nicht jeder Behandler jedem Patienten helfen kann. Heilen
müssen wir uns selbst. Ärzte, die verschiedensten Therapeuten und
Heilpraktiker geben Hilfestellung und stellen das nötige Rüstzeug für
unseren "Inneren Arzt" zur Verfügung. Trotz der, wie
vorgeschildert, sich entwickelten toxischen Polyneuropathie - oder gerade dadurch
prädistiniert für diese Selbsthilfearbeit, bin ich wieder - allerdings
in ganz bestimmten Grenzen, aktiv. Es ist ein sehr gutes Gefühl, noch
etwas in Bewegung zu setzen, wenn auch die eigenen gesundheitlichen Belastungen
oft geradezu "bremsende" Funktion haben. Ein Autoren-Fernstudium
vermittelte mir das nötige Know-how und seitdem schreibe ich den einen oder
anderen Beitrag zum Thema, so auch in dem Vereinsorgan des AVE (Allergieverein
in Europa e.V.) der Zeitschrift "Umwelt & Gesundheit" und für die
Selbsthilfegruppe MCS (Multiple Chemical Sensitivity), die ich beide auch in Form
von schriftlichen und telefonischen Beratungen und Versendung von Info-Material
unterstütze. Ferner halte ich deutschsprachigen Kontakt zu Selbsthilfegruppen
in Australien, Schweden und USA. In der 1986 am Wohnort gegründeten
Selbsthilfegruppe betreute ich zuletzt über 250 Mitglieder. Mit und mit ziehe
ich mich aus dieser Arbeit zurück und überlasse die Aktivitäten
Jüngeren. Eine reduzierte Lebensqualität mit vielen Einschränkungen
(nach Haussanierung besser) bestimmt auch heute noch meinen Alltag: - Reisen
mit Flugzeug, Bus, Bahn sind zum Roulette geworden; selbst eine einfache Autofahrt
kann/muß aber nicht problematisch sein, - stark eingeschränkte
Aktivitäten außerhalb des Hauses, das beginnt im Garten, wenn in der
Nachbarschaft mit "Pflanzenschutzmittel"gespritzt oder Farbe gestrichen
wird. - Im Haus verbessern mir ausgeklügelte baubiologische Maßnahmen
sowie Luftreiniger, Spezial-Staubsauger (Rainbow), Wasserfilter u.a. die Lebensqualität.
- Seit 15 Jahren gibt es für mich keinerlei Fertigprodukte mehr. Ich koche
mit Einzelzutaten, wie zu Großmutter's Zeiten, mahle das Getreide, backe
mein Brot, bereite Joghurt selbst zu, aus Sojabohnen stelle ich Sojamilch und
Tofu her und mache noch vieles andere mehr zur gesünderen, unbelasteten Ernährung.
Meine Tipps und Erfahrungen werden demnächst auch hier zu finden sein.
- Meine Ausbildung zur Heilprakterin habe ich vor dem Abschluß und ohne
Ablegung der Zulassungsüberprüfung abgebrochen, da mir klar wurde, daß
ich diesen Beruf nie werde ausüben können. Ich führe jedoch diese
Studien im privaten Rahmen für den ganz privaten Bereich fort und habe auch
dadurch eine bessere Lebensqualität gefunden. Hobbies: Meine
fünf Enkel, mein Garten, lesen, Musik, schreiben, Computing (allerdings z.T.
nur eingeschränkt realisierbar, je nach Befindlichkeit) Leitspruch:
Ich bin der schöpferische Meister meiner Welt (Price) Wunsch
für die Zukunft: Allen von MCS betroffenen wünsche ich viel Erfolg
bei den ureigensten Lösungsansätzen und viel Mut. Allgemein mehr
Verständnis, mehr Toleranz, weniger Ignoranz, für die Kindeskinder nicht
mehr den Makel "Kanarienvogel im 3. Jahrtausend zu sein". Daß
die Chemikalien-Problematik weltweit beachtet und endlich Maßnahmen zur
Reduzierung der tagtäglichen Belastung ergriffen werden. Aufnahme hochdosierter
orthomolekularer Stoffe als Alternativen zu den oft durch Zusatzstoffe nicht verträglichen
üblichen Medikamenten (Verordnungsfähigkeit) in den Leistungskatalog
der Krankenkassen - speziell für den Kreis der Chemikalien-Verletzten, wegen
erhöhtem Verbrauch - (z.B. Vit.B, C u.a.). MEHR ALS NUR EIN
HOBBY: Ehrenamtliches Engagement in der SELBSTHILFE "Selbsthilfe
ist eine freiwillige, unentgeltliche, auf Solidarität Gleichbetroffener beruhende
Dienstleistung am Nächsten. Die Lage des jeweiligen Nächsten ist dabei
mindestens genauso misslich oder vortrefflich wie die eigene. Es besteht der Wunsch,
diese soziale und/oder gesundheitliche Lebenssituation anderen Menschen mitzuteilen
und zu bewältigen." Freiwillig in der Selbsthilfe aktive Menschen
sagen dazu: > "Wir sind füreinander da und hören einander
gegenseitig zu!" > "Wir spenden Trost, haben aber auch Spass
miteinander!" > "Wir holen einander aus der Isolation, lernen
einander zu trauen!" > "Wir helfen bei der jeweiligen Lebensalltagsbewältigung,
indem wir Erfahrungen austauschen und unentdeckte Fähigkeiten entfalten.
Wir tragen dazu bei, die individuellen Lebenssituationen zu verändern und
gewinnen echte Lebensfreude." >> In der Gruppe müssen wir
nicht lange erklären. Wir spüren Solidarität, fühlen uns verstanden
und stärken uns dadurch gegenseitig! Besondere Aspekte der Selbsthilfe
Was ist eigentlich das Besondere an der Selbsthilfe, das sie von anderen Formen
bürger- schaftlichen Engagements unterscheidet? Dabei kommt es weniger auf
das Trennende, vielmehr auf das Ergänzende an. In der Selbsthilfe aktive
Menschen formulieren hier ebenfalls sehr klar: > "Uns verbindet eine
spezifisch eigene Betroffenheit, deshalb sind unsere Zusammenkünfte gefühlsbetonter
und nicht selten auch intimer." > "Unsere Gruppe bietet einen
geschützten Raum, in dem das individuelle So-Sein oder auch Anders-Sein seine
Akzeptanz findet." > "Für uns ist die Selbsthilfegruppe
mehr als nur ein Hobby. Wir bauen Hilfestrukturen auf, die sonst niemand bietet
und bringen unsere Fachkompetenz ein." >> Wir legen Grundlagen
für eine flexible Hilfe zur existenziellen Lebensbewältigung.
Das Ehrenamt in der Selbsthilfe Wenn Menschen in der Selbsthilfe über
die eigenen Notwendigkeiten hinaus anderen helfen, dann wird aus dem Engagement
in der Hilfe zur Selbsthilfe eine ehrenamtliche Tätigkeit. Diese Leitthese
findet auch bei den in der Selbsthilfe Aktiven nachhaltige Unterstützung:
> "Wir informieren und beraten grundsätzlich alle Betroffenen, nicht
nur Gruppenmitglieder." > "Unsere Aktivitäten sind vielfältig.
Wir leiten Gruppen, knüpfen Kontakte für andere, bilden Netzwerke des
Wissens, setzen uns mit neuen Medien auseinander, organisieren Veranstaltungen,
gehen für unsere Interessen an die Öffentlichkeit, werden politisch
aktiv...... Damit übernehmen wir Verantwortung für unsere Anliegen und
zum Nutzen anderer." > Unsere Motivation: "Andere sollen nicht
so schlechte Erfahrungen machen wie wir." > "Wir haben gute Erfahrungen
in einer Selbsthilfegruppe gemacht als es uns schlecht ging. Wir geben dies gerne
an andere weiter." > "Wir organisieren das für unsere Aktivitäten
notwendige Geld." > "Wir arbeiten unentgeltlich, unsere Leistungen
sind nicht bezahlbar und wir sparen der Gesellschaft viel Geld."
Was ist EHRENAMT? "Unter ehrenamtlicher Tätigkeit versteht man grundsätzlich
jede freiwillig erbrachte, nicht auf Entgelt ausgerichtete außerberufliche
Tätigkeit, die am Gemeinwohl orientiert ist, auch wenn sie für einen
Einzelnen erbracht wird." So definiert es der Deutsche Bundestag (Drucksage
13/5674). Das von den Vereinten Nationen für 2001 ausgerufene "Internationale
Jahr der Freiwilligen" verfolgte das Ziel, über ehrenamtliches, bürgerschaftliches
Engagement zu informieren und Menschen dafür zu begeistern. Das wurde
bundesweit z. B. unterstützt durch eine als Plakat- und Anzeigenserie organisierte
Kampangne "Was ich kann, ist unbezahlbar" sowie der Internet-Homepage
www.freiwillig.de. Obwohl die Selbsthilfe als Bestandteil des bürgerschaftlichen
Engagements immer wieder mit aufgeführt und beschrieben wird, kommt sie -
nicht nur in der Wahrnehmung der in der Selbsthilfe aktiven Menschen - in der
aktuellen Debatte nur am Rande vor.
Ich
engagiere mich ehrenamtlich in der Selbsthilfearbeit "Hilfe zur Selbsthilfe",
dazu auch diese eigene Homepage, die bereits seit dem 03.12.2001 16:54 Uhr online
ist, mittlerweile mit Erweiterung und wird von mir fortlaufend aktualisiert.
Hier geht's zu La Loba's Wolfshöhle
(2) mit Chat und shoutbox, die Sitemap ist noch
Baustelle. Von der dortigen Startsite gibt's ne Weiterleitung zur Site -La
Loba's Wolfshöhle (1)-, mit ihren zahlreichen Kontakten, vielen interessanten
Beiträgen und Links. Meine eigene HomePage bereichert meinen eingeschränkten
Aktionsraum auf die vortrefflichste Weise und wurde für mich im wahrsten
Sinne zum Tor zur grossen weiten Welt - eben Wide-World-Web *ganzdollfreu*. Sie
gibt auch den besten Überblick über meine weitere Entwicklung - wie
es mir gelang, mein Dasein lebenswerter zu gestalten, getreu meinem Leitspruch.
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